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Erste grüne Anleihe ein voller Erfolg

Ende Mai hat BASF erstmals eine grüne Anleihe begeben. Dabei erlöste das Unternehmen eine Milliarde Euro mit einer Laufzeit von sieben Jahren. Die Summe dient der Finanzierung von nachhaltigen Produkten und Projekten. Schon heute hat BASF in diesem wichtigen Segment überzeugende Lösungen vorzuweisen, will diese Expertise aber noch weiter ausbauen.

Chemie und Nachhaltigkeit mögen sich für manche widersprechen. Nicht so für BASF, wo beides konsequent Hand in Hand geht. So setzt das Unternehmen verstärkt auf Lösungen, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. Mit dieser Herangehensweise leistet BASF einen Beitrag für die Herausforderungen unserer Zeit und entspricht zugleich einer wachsenden Erwartungshaltung seiner Kunden und der Verbraucher. Um künftig noch stärker in dieses zukunftsträchtige Feld investieren zu können, hat BASF Ende Mai grüne Unternehmensanleihen im Wert von 1 Milliarde Euro begeben. Die Laufzeit beträgt sieben Jahre bei einem jährlichen Zinskupon von 0,25 Prozent.

Grüne Finanzierungsstrategie

BASF-Finanzvorstand Dr. Hans-Ulrich Engel freute sich über den Platzierungserfolg und bekräftigte: „Mit der ersten Emission einer grünen Anleihe ist das Thema Nachhaltigkeit nun auch fest in der BASF-Finanzierungsstrategie verankert.“ Um Green Bonds aufzulegen, hat BASF ein „Green Finance Framework“ geschaffen, das als Regelwerk für Finanzinstrumente gilt, die auf Nachhaltigkeit ausgelegt sind. Mit dem Erlös der grünen Unternehmensanleihe wird BASF nachhaltige Lösungen entwickeln. Etwa Produkte, in denen fossile Inhaltsstoffe durch nachwachsende ersetzt werden.

Überzeugende Ergebnisse auf natürlicher Basis

Eindrucksvolle Beispiele dafür gibt es schon. In diesem Jahr feiert Plantacare® sein 25-jähriges Marktjubiläum. Das Allround-Tensid besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Rohstoffen und überzeugt in Duschgels, Zahnpasta  und Baby-Reinigungsprodukten durch seine Milde und hohe Hautverträglichkeit. Epotal® ECO 3675 wiederum ist als bioabbaubarer Klebstoff eine nachgefragte Lösung für Verpackungen. Die wasserbasierte Holzbeschichtung Acronal® EDGE 6338 hingegen verfügt über einen einzigartigen Feststoffanteil von 60 Prozent. Das sorgt für eine hohe Deckkraft und damit deutlich weniger Materialverbrauch.

Nachgefragte Produkte auf BMB-Basis

Acronal® ist zugleich ein Beispiel der sogenannten Biomassenbilanz-Produkte (BMB-Produkte). Ihnen werden zu Beginn des Produktionsprozesses nachwachsende Rohstoffe beigegeben, die dem Produkt am Ende rechnerisch per Massenbilanz-Verfahren zugeordnet werden. Entsprechend ist der CO2-Fußabdruck kleiner als bei konventionell hergestellten Produkten. Erste Großkunden von BASF vertrauen bereits auf Produkte auf BMB-Basis. Ohne eigenen Forschungsaufwand betreiben zu müssen, können sie so umweltbewussten Endkunden nachhaltigere Lösungen bieten.

Weiterführende Informationen zum Green Finance bei BASF erhalten Sie auf unserer Unternehmens-Website.

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