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Spezifischer Konzentrationsgrenzwert (SCL)

Eine Methode zur Vermeidung von Überklassifizierung – aktueller Status

Im Jahr 2015 wurde im Rahmen von ERASM (Environment & Health Risk Assessment and Management) ein Projekt gestartet, um den In-vitro-Ansatz für Augenschäden/-reizungen aufgrund der konzentrationsbedingten Auswirkungen von reinen und verdünnten Tensiden zu untersuchen. Mit diesem Projekt wurde das Ziel verfolgt, zwischen reizenden und korrosiven Tensiden zu unterscheiden. Darüber hinaus soll auf Grundlage von In-vitro-Daten ein Ansatz entwickelt werden, um spezifische Konzentrationsgrenzwerte für augenschädigende Tenside festzulegen.

Die Screeningphase dieses Projekts steht kurz vor dem Abschluss. Die zweite Phase wird voraussichtlich 2018 abgeschlossen.

Bis zum Abschluss des Projekts stellt BASF Ihnen Daten zu den unten aufgeführten Produkten sowie zu den spezifischen Konzentrationsgrenzwerten bereit. Auf diese Weise können Sie Ihre endgültigen Formulierungen berechnen, ohne auf die allgemeinen Konzentrationsgrenzwerte (GCL) zurückgreifen zu müssen und vermeiden so das Risiko einer Überklassifizierung.

Weiterführende Informationen und die Möglichkeit, direkt mit Ihrem lokalen BTC Ansprechpartner Kontakt aufzunehmen, bietet der Solution Finder.

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